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Sehenswürdigkeiten

Burg Falkenberg

Burg Falkenberg

Die Burg Falkenberg erhebt sich auf einem geschützten Geotop über dem Waldnaabtal, sie wird im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Der äußerst seltene Kirchenpatron St. Pankranz lässt allerdings stark vermuten, dass die Burg zwischen 896 und 955 entstand. Kaiser Arnulf errang 896 am Pankratiustag einen Sieg vor Rom. Der entscheidende Sieg über die Ungarn geschah am Laurentiustag 955, von da an war dieser Heilige absolut „in". Gegen die Hussiten hat die Burg gehalten, nach dem 30-jährigen Krieg kam aber das „Aus" für diese Form der militärischen Verteidigung. Die Burg wurde 1936 bis 1939 durch Werner Graf von der Schulenburg (+ 1944) rekonstruiert. Die Burg steht auf einem der 100 schönsten Geotope Bayerns und wird bis Sommer 2015 zu einem Infozentrum über mittelalterliche Burgen und einem Museum über den Grafen von der Schulenburg ausgebaut. An der Waldnaab im sog. kleinen Waldnaabtal gibt es am Bürgerfelsen einen echten ca. neun t schweren Wackelstein, der sich bewegen lässt.

Quelle: Kulturführer

Bärnauer Festspiele

Bärnauer Festspiele

Geschichte erleben, Geschichte zum Anfassen – den Reiz eines Festspiels mit Schauspielern aus zwei Ländern. Nachdenklich, bildreich, amüsant und mitreißend präsentieren sich die Historischen Festspiele. Deutsche und tschechische Darsteller spielen gemeinsame Geschichte und setzen ein Zeichen der Völkerverständigung.

Quelle: www.baernau.de

Die Goldene Straße

Ein abwechslungsreicher Wanderweg in Erinnerung an die Goldene Straße Karls IV. (1316-1378): Er erklärte die Verbindungsstraße Nürnberg-Prag zur Reichsstraße – auf der Fahrt in die Nürnberger Lande (Karl IV. reiste selbst 52 mal auf ihr nach Nürnberg) musste diese Reichsstraße über Bärnau benutzt werden, die Straße über Waidhaus war verboten, weshalb sie in der Geschichte als „Verbotene Straße" eingegangen ist.

weitere Informationen zur Goldenen Straße: www.die-goldene-strasse.de

Quelle: Oberpfälzer Wald Wandermagazin

Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands und liegt im Nordosten Bayerns. Es gliedert sich morphologisch in einen aus mehreren Gebirgszügen zusammengesetzten, hufeisenförmig gelagerten Gebirgsstock. Man spricht daher auch vom Fichtelgebirgs-Hufeisen. „Nabel Deutschlands" oder „Herzbrunnen Europas" nannte man in früher Zeit das Fichtelgebirge, denn dort entspringen vier bedeutende Flüsse, die in vier Himmelsrichtungen abfließen:

  • nach Norden die Saale, Saalquelle mit Nebenfluss Lamitz
  • nach Osten die Eger und ihr Nebenfluss Röslau
  • nach Süden zwei Quellflüsse der Naab: zentral die Fichtelnaab, seitlich die Haidenaab
  • nach Westen der Weiße Main und ihr Nebenfluss Ölschnitz

Quelle: www.bayern-fichtelgebirge.de

Fischereimuseum

Ausgangspunkt ist das im MuseumsQuartier beheimatete „Oberpfälzer Fischereimuseum".  Die umfangreiche Sammlung bietet Einblicke in die traditionsreiche Teichwirtschaft und Fischzucht der Region. Beobachten Sie heimische Fische in den vier großen Aquarien und lauschen Sie den Geschichten der „Sprechenden Fische".
Ein unterirdischer Gang führt in das ehemalige Kloster, in dem weitere fünf Ausstellungen rund um die Stadtgeschichte, die Porzellanindustrie, Weihnachtskrippen, Heimatvertriebene (Kreis Plan-Weseritz) und den berühmten Sohn der Stadt Tirschenreuth Johann Andreas Schmeller, Begründer der bairischen Sprachwissenschaft, zu sehen sind. Regelmäßige Sonderausstellungen, Vorträge, Lesungen und Konzerte machen das Museumsquartier zu einem kulturellen Zentrum der Stadt Tirschenreuth. Geöffnet Täglich von 11:00 – 17:00 Uhr. Montags geschlossen.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de

Freibad Altglashütte

Das Freibad Altglashütte ist die beliebteste Freizeiteinrichtung in Bärnau und bietet sowohl eine 28m lange Rutsche und drei Schwimmbecken mit rund 800 qm Wasserfläche. Für Kinder wurde ein Spielturm am Kinderplantschbecken und verschiedene Beschäftigungs- und Spielmöglichkeiten auf dem Kinderspielplatz errichtet.

Quelle: www.baernau.de

Freibad Tirschenreuth

Das Freibad Tirschenreuth in der Mähringer Straße wurde 1973 von der Stadt Tirschenreuth in der jetzigen baulichen Ausführung eröffnet. 1994 übernahmen die Stadtwerke Betriebsführungen des Freibades. Das Bad ist flächenmäßig und von der Gestaltung her eines der größten und schönsten in der ganzen Oberpfalz. Es werden kontinuierlich Investitionen durchgeführt, um die Attraktivität des Freibades weiter zu erhöhen. Mit wenig Beton und viel Natur bieten wir einen Erholungsort, an dem die Alltagshektik schnell vergessen sein wird. In der familiären Atmosphäre des Freibades findet jeder sein Fleckchen zum Erholen, egal ob es die Ruhe ist oder die sportliche Aktivitäten sind.

Quelle: www.stadtwerke-tir.de

Freilichtbühne

Die Freilichttribüne in Bärnau bietet für die verschiedensten Veranstaltungen ausreichend Platz und war bereits Schauplatz großartiger Veranstaltungen. Mehr als 400 Personen finden auf der überdachten Tribüne Platz.

Quelle: www.baernau.de

Freizeitgebiet Silberhütte

Was wäre der Winter ohne die Möglichkeit, Wintersport zu betreiben. Im Skilanglaufzentrum Silberhütte kann man seinem Hobby bei hervorragenden Bedingungen nachgehen.

Zahlreiche Loipen, sowohl in der Klassischen, als auch in der Skatingtechnik, werden täglich präpariert und stehen dem Läufer zur Verfügung. Aber auch wer auf die Bretter verzichtet und lieber auf Schuster´s Rappen unterwegs ist, kann auf gewalzten Wanderwegen die herrliche Landschaft genießen.

Das Angebot des Skilanglaufzentrums Silberhütte wird in jedem Winter von zahlreichen Besuchern, auch von unseren Nachbarn aus Tschechien, mit großer Begeisterung wahrgenommen.

Um das Schneevergnügen möglichst lange zu gewährleisten wird seit dem Winter 2009/2010 auch mit maschinellem Schnee gearbeitet. Drei Schneekanonen, die mit Wasser aus einer nahegelegenen Quelle versorgt werden, sorgen dafür, dass die Besucher auch Schnee unter den Brettern haben, wenn Frau Holle mal keine Lust hat.

Quelle: www.baernau.de

Geschichtspark Bärnau

Geschichtspark Bärnau-Tachov

Der Besucher im Geschichtspark Bärnau läuft nicht durch ein Museum, sondern durch ein lebendiges Abbild der Geschichte. Er sieht ein slawisches Dorf um das Jahr 1000 nach Christus. Hausformen, wie sie seit Jahrhunderten überliefert sind, bilden einen harmonischen Weiher, eingebunden in die wellige Landschaft einer kleinen Flussniederung an der noch jungen Waldnaab nahe einem Teich. Viehhaltung und Ackerbau, die Lebensgrundlagen, werden vor Ort erwirtschaftet, seine Götter verehrt man in der Natur oder in der frühmittelalterlichen Kirche.

Quelle: www.geschichtspark.de, www.geschichtsparkshop.de

Golfclub Neualbenreuth

Golf9

Der Golfclub Stiftland, bei dem man ohne Abschlagszeiten aufteen kann, ist auch idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Golfsafaris ins Nachbarland Böhmen: Die Plätze in Marienbad, Franzensbad, Karlsbad, Sokolov, Königswart und Cihelny laden dazu ein.

Quelle: www.gc-stiftland.de

Grenzlandheimatstube/Sengerhof

In der „Grenzlandheimatstube", einem Egerländer Fachwerkhof am Marktplatz von Neualbenreuth, findet man über die Vertreibung hinaus gerettetes Heimatgut: Kommoden, Schränke, Truhen, eine Egerländer Alma (Vorratsschrank), gefüllt mit Küchen- und Haushaltsgeräten, Wäsche, Handarbeitsspitzen und liebevoll gefertigte Stickereien, Sakrale Gegenstände, Andenken, Chroniken, Dokumente, alte Fotografien und Trachten aus verschiedenen Regionen. Die Grenzlandstube hat von Montag bis Freitag von 09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der Sengerhof liegt in der Turmstraße in unmittelbarer Nähe des denkmalgeschützten historischen Marktplatzes. Die Gebäude wurden in den Jahren 1755 bis 1885 errichtet.
1989 starb Anna Schöner, die letzte Besitzerin und hinterließ die Hofstelle „mit Haus, Hof und Inhalt" der Gemeinde Neualbenreuth. Geöffnet ist der Sengerhof von Ostern bis Ende Oktober, Dienstag und Donnerstag von 9:30 – 12:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de

Grenzlandturm

Grenzlandturm

Der sog. Grenzlandturm am Steinberg 802 m NN, ein neuromantischer Wohn- und Aussichtsturm von 1913, stand ursprünglich in einer 30 ha großen Parkanlage, die sich der Wald inzwischen wiedergeholt hat. Den zweigeschossigen Turm mit Glockenhaube und Balkon zieren im Obergeschoss vier Reliefs der Jahreszeiten und Lebensalter nach Berthel Thorvaldsen.

Quelle: Kulturführer

Heimat- und Bergbaumuseum

Den Besuchern präsentiert sich heute ein umfangreicher Sammlungsbestand. So wird der in Erbendorf über viele Jahrhunderte betriebene Bergbau anschaulich nähergebracht.
Welche Handwerke in früheren Jahrhunderten in der Bergstadt Erbendorf ausgeübt wurden, das zeigen „Ausgestorbene Berufe". Neben großen Webstühlen ist auch eine historische Schmiede aufgebaut. Verschiedene Handwerke und nicht zuletzt das „Weiße Gold" aus der Porzellanfabrik Seltmann, vormals Hans Schrembs, wird von Interesse sein.
Der „Erbendorfer Bockl" ist ein weiterer Hauptbestandteil des Museums. Denn Erbendorf war ab 1909 mit der Lokalbahn Erbendorf – Reuth ans Bahnnetz angeschlossen. Geöffnet von April bis September am Dienstag und Donnerstag von 14:00 – 16:00 Uhr.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de

Heimat- und Handfeuerwaffen

Ein „erlebnisreiches" Gebäude mit einer über 250-jährigen Geschichte: das ist die Kemnather Fronveste. In den originalgetreu erhaltenen Gefängniszellen ist Gänsehaut angesagt. Sie waren Schauplatz von mittelalterlichen Strafvollzug und „peinlichen Verhören". Die vor-und frühgeschichtliche Sammlung bietet Fossilien, Werkzeuge und vieles mehr aus fast allen Epochen der Erdgeschichte. Insbesondere dokumentiert sie 200.000 Jahre menschlicher Siedlung in der Nordoberpfalz. Hier kann man sogar steinzeitliche Geräte selber herstellen. Ein weiteres Glanzlicht ist unsere wehrkundliche Sammlung. Sie erinnert an das „Armaturwerk Fortschau", das vor rund 300 Jahren Vorderladergewehre und Pistolen für die bayrische Armee und für Jäger und Schützen fertigte. Geöffnet jeden Sonntag von 14:00 – 16:00 Uhr, jeden 1. Sonntag im Monat zusätzlich von 10:00 – 12:00 Uhr.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de

Historisches Stadtzentrum von Eger

Nur ca. 25 km entfernt von Bärnau liegt die Tschechische Stadt Cheb/Eger, deren historisches Stadtzentrum immer einen Besuch wert ist. Unter anderem sind dort die Burg mit Pfalzkapelle aus der Stauferzeit oder die Franziskanenkirche zu bestaunen. Das Stadtmuseum ist der Ort, an dem der Feldherr Albrecht von Waldstein (Schillers Wallenstein) auf Geheiß seines kaiserlichen Arbeitgebers am 25. Februar 1634 umgebracht wurde.

Quelle: www.baernau.de

Luisenburg-Festspiele

Luisenburg-Festspiele

Die Luisenburg ist die „Hauptsehenswürdigkeit des Fichtelgebirges". So formulieren es mittlerweile sämtliche Reiseführer – und sie haben Recht! Wer das erste Mal mit der Luisenburg konfrontiert wird, kann sich wahrscheinlich nur sehr wenig darunter vorstellen oder er vermutet eine Burganlage, wie es der Name verspricht.
Luisenburg – hier werden jährlich auf Deutschlands ältester Freilichtbühne Theaterstücke und Musikabende aufgeführt.

Luisenburg-Felsenlabyrinth:

Das Luisenburg-Felsenlabyrinth ist ein Felsenmeer aus Granitblöcken mit Ausmaßen von mehreren Metern und Teil des Naturschutzgebietes Großes Labyrinth bei Wunsiedel. Für seine Entstehung wurden lange Zeit katastrophale Ereignisse wie z.B. Erdbeben angenommen. Heute weiß man, dass vielmehr die über geologische Zeiträume andauernden Vorgänge von Verwitterung und Erosion für die Bildung des Felsenlabyrinths verantwortlich sind.
Das nach der Königin Luise benannte Blockmeer ist bereits seit dem 18. Jahrhundert touristisch erschlossen und heute auch bekannt durch die von den Felsen eingerahmte Naturbühne sowie die jährlich dort stattfindenden Luisenburg-Festspiele.

Quellen: www.bayern-fichtelgebirge.de, wikipedia.de

Knopfmuseum

Knopfmuseum Bärnau

Das Deutsche Knopfmuseum Bärnau ist in den historischen, restaurierten Räumen des ehemaligen Kommunbrauhauses untergebracht.
Auf zwei Etagen können Knöpfe aus vier Jahrhunderten und 26 verschiedene Materialien, Maschinen und Geräte früherer Knopfherstellungsmethoden, Wandteppiche mit hunderten von Knöpfen, der größte und der kleinste Perlmuttknopf (Durchmesser 14 cm bzw. 1,5mm), das Knopfpaar, dessen Kleidung aus 18.500 Knöpfen besteht und noch vieles mehr besichtigt werden. Geöffnet April bis Oktober, Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen von 13.00 - 17.00 Uhr.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de (Flyer)

Konnersreuther Resl

Konnersreuther Resl

Im Jahre 1242 erstmals erwähnt, kam der Ort anfangs des 14. Jh. in den Besitz des Klosters Waldsassen und erhielt 1468 als gefreiter Ort Bürgerrechte. Bekannt wurde Konnersreuth vor allem durch die „Konnersreuther Resl"(Therese Neumann), die hier 1898 geboren wurde und seit 1962 begraben ist.
Bekannt wurde sie durch angebliche Stigmata, die sich ab 1926 bei ihr zeigten, was zu einem starken Besucherandrang führte. Teilweise wurde an Karfreitagen, an welchen die Stigmatisierung besonders zu Tage traten, bis zu 5.000 Besucher gezählt.

Quelle: Kulturführer

Kräuter- und Naturerlebnisgarten – Waldsassen

Drei verschiedene Facetten der Klostermedizin kann man in der Umweltstation der Abtei Waldsassen bestaunen: Der Kräutergarten nach Hildegard von Bingen, der Garten nach Pfarrer Sebastian Kneipp und der Garten mit Kräutern nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Öffnungszeiten von Mai bis September, Täglich von 13:00 – 18:00 Uhr.

Quelle: www.baernau.de

Kösseine

Die Kösseine ist bekanntlich ein vielbesuchtes Bergmassiv im Naturraum Hohes Fichtelgebirge, der in Nordostbayern liegt.
Die höchste Erhebung des aus Granit bestehenden Bergstocks sind die beiden Gipfel der Kösseine,  Große Kösseine 939 m NN. Im Gipfelbereich befindet sich eine großartige Granit-Blockhalde, die mit einer Fläche von 15,8 Hektar unter Naturschutz gestellt wurde. Verschiedene Granitfelsgruppen (Kleine Kösseine 922 m, Großer und Kleiner Haberstein, Burgsteinfelsen, Mühlstein, Püttners- und Jakobifels) sind geschützte Naturdenkmale und vermitteln einen einmaligen Eindruck der Granitverwitterung.

Quelle: www.bayern-fichtelgebirge.de

Mineralienmuseum – Mähring

Ein Vielfalt und Formenreichtum der über 1.000 Mineralien aus vielen Ländern der Erde erwartet den Besucher. Bizarre Gebilde und glänzende Kristalle, deren Entstehung teilweise Millionen Jahre zurückreicht.  Darüber hinaus erfährt man interessantes über die Fundorte und über die Geschichte der Bergwerke aus längst vergangenen Zeiten. Besuch nur nach Anmeldung.

Quelle: www.baernau.de

Moorweiher

Moorweiher

Idyllisch gelegener Badeweiher, eingebettet von Bäumen und Sträuchern. Egal ob Zelten mit Lagerfeuer, Floß oder Schlauchboot fahren, Schwimmen oder einfach nur die Sonne genießen: Der Badeweiher ist der ideale Platz dafür. Für die sportliche Betätigung bietet der Moorweiher im Sommer ein Beachvolleyball Feld.

Quelle: www.baernau.de

Museumsquartier Tirschenreuth

Ausgangspunkt des MuseumsQuartier in Tirschenreuth ist das bereits 1993 eröffnete Oberpfälzer Fischerei Museum, das Einblicke in die traditionsreiche Teichwirtschaft des Oberpfälzer Stiftlandes bietet. Zum Museumsquartier gehören jetzt neben dem Fischereimuseum das Touristeninformationszentrum, das „Haus am Teich", der rekonstruierte Klostergarten und das sanierte Alte Kloster, in dem die Stadtgeschichte neu präsentiert wird. Dabei sind die wichtigsten Stationen der Stadtgeschichte in einem unterirdischen Gang zwischen den Museumsgebäuden zu sehen. Geöffnet ist das Museumsquartier von Dienstag bis Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr. Montags geschlossen. An allen Feiertagen im Jahreslauf hat das Museum geöffnet, nur am 24. Und 25. Dezember ist das MuseumsQuartier nicht geöffnet.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de

Natur in Tirschenreuth - Fischhofpark

Fischhofpark

Im oberpfälzischen Tirschenreuth öffnete unter dem Motto „Meine Inspiration-Meine Erholung-Mein Abenteuer" die Gartenschau „Natur in Tirschenreuth 2013" ihre Tore. In einer wiederhergestellten Teichlandschaft rund um den historischen Fischhof erwarteten den Besucher attraktive Angebote: Wechselnde Blumenschauen, Themengärten, Konzerte, Kinderspielplätze, eine europaweit einmalige Spannbandbrücke sowie kulinarische Leckerbissen von Karpfenspezialitäten bis hin zu traditionellem Zoiglbier. Durch den enormen Einsatz des Fördervereins Fischhofpark e.V. und der Stadt Tirschenreuth konnte so gut wie alles erhalten werden und wird jährlich neu angepflanzt sowie gepflegt. Der Fischhofpark in Tirschenreuth ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Einheimische sowie Urlauber aus der ganzen Welt.

Quelle: www.fischhofpark-tirschenreuth.de

Nurtschweg

Der Nurtschweg ist einer der bekanntesten Hauptwanderwege der Oberpfalz und Teil des E6 (Europäischer Fernwanderweg) von der  Ostsee in Nordfinnland -Adria in Kroatien. Von der Klosterstadt Waldsassen an begleitet er die Grenze zu Tschechien bis Waldmünchen. Auf dem „Grünen Dach Europas", wie das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas auch genannt wird, erlebt der Wanderer zahlreiche Natur- und Kulturschönheiten, aber auch das einzige Heilbad der Region, das Sibyllenbad.

Quelle: Oberpfälzer Wald Wandermagazin

Oberpfalzturm

Oberpfalzturm

Etwa 30 Jahre lang stand auf der höchsten Erhebung im Landkreis, auf der 946 m hohen Großen Platte im Steinwald, der 30 m hohe, aus Rundhölzern gezimmerte Oberpfalzturm. Bis zur Gebietsreform von 1972 war die Große Platte 946 m NN der höchste Berg der Oberpfalz. Im Jahr 1998 wurde der alte morsche Turm umgelegt. Seit dem Herbst 2000 steht wieder ein Oberpfalzturm.

Quelle: Lust auf Natur TIR

Plößberg, Glasofenbauer und Krippenschnitzer

Im 18. und 19. Jahrhundert war die Beuteltuchweberei und seit 1840 bildet der Glasofenbau  eine Haupterwerbsquelle.  Der Beuteltuchvertrieb und der Glasofenbau führte die Plößberger in die weite Welt. Die dabei gemachte Krippenbekanntschaft veranlasste sie, selbst die Schnitzkunst zu erlernen. Bis heute werden seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts Weihnachtskrippen in Plößberg gestaltet, die in der Krippenstube zu sehen sind. Das Glasmuseum bietet eine reiche Auswahl ausgesuchter Produkte der Glasindustrie aus aller Welt. Geöffnet von Montag bis Freitag von 09:00 – 11:30 Uhr.

Der Waffenhammer im Schlatteintal bei Wildenau gelegen ist die letzte originale Hammerschmiede der Oberpfalz. Dieses Hammerschmiede-Museum kann nach Anmeldung besichtigt werden.

Die Burg Wildenau ist eine mittelalterliche wuchtige Anlage und kann ebenfalls nach Anmeldung besichtigt werden.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de (Flyer)

Porzellan, Glas und Handwerk

Das Museum Mitterteich auf dem Gelände der ehemaligen Porzellanfabrik wurde 2010 neu eröffnet. Es erzählt die Geschichte über den Arbeitsablauf und der Herstellung des Porzellans. Zu sehen sind auch Teile der alten Formengießerei und einige Maschinen.
Aber auch über Glasherstellung und die alten Handwerkstraditionen wird Informiert. Zu bewundern gibt es u.a. einen Webstuhl und eine alte Zoiglstube.  Geöffnet von Dienstag bis Freitag von 9:00 – 17:00 Uhr, Samstag von 9:00 – 12:00 Uhr und Sonntag von 14:00 – 17:00 Uhr.

Quelle: www.stadt-tirschenreuth.de

Ruine Weißenstein

Burgruine Weißenstein

Ihr Bergfried ragt von einem 857,7 m hohen Granitfelsen auf. Nicht die außerordentlich vielen bizarren Felsgebilde der Wollsack-Verwitterung sind der Ursprung des Namens, sondern ganz sachlich der Weißen-Stein-Wald, die Bezeichnung der Burg. In der Karte des Landesvermessungsamtes von 1826 wird der zentrale Bereich als „Steinwaldberg" bezeichnet und im Brockhaus von 1879 wird das Gebirge, eigentlich historisch richtig, mit Weißensteiner Kette bezeichnet.

Quelle: Lust auf Natur TIR

Sibyllenbad

Sibyllenbad

Das noch junge Sibyllenbad liegt unterhalb des 940 m hohen Tillenberges, dem Mittelpunkt Europas. Mit den natürlichen ortsgebundenen Heilquellen des Sibyllenbades werden hauptsächlich rheumatische Beschwerden und Herz-Kreislauferkrankungen behandelt.

Das Bewegungsbad mit Innen- und Außenbecken, Dampfkuppel und Heilwasserparcours mit Verdunstungsgrotte lädt zum Verweilen ein. In der medizinischen Abteilung werden vor allem Radon- und Kohlensäure-Wannenbäder, Naturfango, Massagen und Krankengymnastik angeboten. Die Genießer des Badetempels erleben einen Badetraum aus 1001er Nacht mit türkischem Bad, Cleopatrabädern, Rasulbad und Oase. Im Jahr 2007 wurde eine großzügige Saunenlandschaft und das Außenbecken eröffnet.

Quelle: Lust auf Natur TIR

Steinbergallee

Steinbergallee

Ein Naturdenkmal bei Bärnau ist die Steinberg -Allee. Diese idyllische Allee, die überwiegend aus Ahornbäumen besteht, führt zur gleichnamigen Kirche.

Quelle: www.baernau.de

Steinwald

Steinwald

Der Steinwald ist das Mittelgebirge in Deutschland und weit darüber hinaus, das die höchste Dichte an Felsenburgen in Bezug auf Fläche aufweist. Es gibt dort auf 220 km² so viele Felsenburgen wie auf der 1.000 mal größeren Britischen Insel.
Seine höchste Erhebung ist die zentral gelegene Große Platte mit dem Oberpfalzturm auf 946 m NN.

Quelle: Lust auf Natur TIR

Sternenwarte Tirschenreuth

Sternwarte Tirschenreuth

1964 wurde durch eine Gruppe Astronomie-Interessierten um Gerhard Franz die Sternenwarte Tirschenreuth gegründet. Durch die Hilfe von vielen Spenden und der Mithilfe von ortsansässigen Firmen konnte schließlich eine ansehnliche Sternwarte mit Kuppel geschaffen werden.
Seither hat sich die Sternwarte vor allem auch als Touristen-Magnet entwickelt. Sie bietet mit ihren Teleskopen die Möglichkeit, mit dem eigenem Auge z.B. die Stürme auf Jupiter zu beobachten, auf unserem Mond spazieren zu gehen, die Ringe des Saturn  zu sehen und natürlich Blicke auf viele Millionen Lichtjahre entfernte Galaxien in den Tiefen des Raumes zu werfen. Oder tagsüber auf die Aktivitäten unserer Sonne im Infrarotteleskop.

Geöffnet jeden Freitag (unabhängig vom Wetter!) im Winter (Oktober bis März) um 20 Uhr, Sommer ab 22 Uhr

Jeden Freitag Vorträge und anschließende Führungen. www.sternwarte-tirschenreuth.de

Quelle: www.sternwarte-tirschenreuth.de

Teufelsküche Tirschenreuth

Die Teufelsküche finden Sie im Netzbachtal zwischen großen Felstürmen aus Granit südlich von Tirschenreuth. Oben auf dem Talrand findet man sogar einen sog. „Opferkessel", eine runde, natürlich entstandene „Badewanne" mit einem Durchmesser von ca. 1,4 m.  Der Netzbach hat sich in im Laufe der Zeit in eine einst flache Landschaft mit mächtiger Bodendecke eingetieft. Durch diese Eintiefung wurde die Verwitterungsdecke abgespült und die Felsen freigelegt. So liegen riesige Felsblöcke ungeordnet übereinander und vermitteln den Eindruck eines Felsenlabyrinthes. Die Teufelsküche lässt sich in eine „kleine" und eine „große" Teufelsküche unterteilen.

Quelle: wikipedia.de

Tilly-Schanze

Die so genannte „Tilly-Schanze" an der Grenze ist ein weiteres Naturdenkmal in dieser Gegend um Bärnau. Obwohl sie nach dem großen Feldherren von Tilly benannt ist, war dieser dort niemals anwesend. Sie ist zirka 500 m nördlich des Grenzlandturms gelegen.

Quelle: www.baernau.de

Tirschenreuther Teichpfanne

Freizeit

Im Landkreis Tirschenreuth gibt es zwei sogenannte Teichpfannen. Dort sind oft viele Teiche nur durch schmale Dämme getrennt und wie Mosaiksteine aneinandergereiht. Die große Teichpfanne liegt wie ein großer flacher Suppenteller zwischen Tirschenreuth, Mitterteich, Wiesau und Falkenberg und umfasst über 2.500 Teiche. Die Teichpfanne um Kemnath noch etwa 300 Weiher. Was hier an Pflanzen und Tieren lebt steht anderswo vielfach längst auf der „Roten Liste".

Die Teichwirtschaft wird im Landkreis etwa 1.100 Jahre betrieben. Damit dürfte es sich um die teichwirtschaftlich älteste Region in Europa handeln. Derzeit gibt es im Landkreis Tirschenreuth etwa 5.000 Teiche, nachdem es im Mittelalter ca. 10.000 auf derselben Fläche waren. Im Mittelalter war der Hauptfisch in der Fischzucht der Karpfen, heute sind es (neben vielen anderen Fischen) Karpfen und Forelle.

Die Stiftländer Teichpfanne ist Teil des Egergrabens. Dieser flache „Suppenteller" wird durch permanent leichte Erdbeben, sogenannte Schwarmbeben, immer weiter abwärts gerüttelt. Bisher wird dieses Absenken der Landschaft durch den seitlichen Eintrag von Abtragungsmaterial, Humus, Sand und Geröll aus der Umgebung, noch weitgehend aufgefangen.

Quelle: Lust auf Natur TIR

Waldnaabtal – Gumpen, Bailey – Bridge, Start in eine Wunderwelt

Waldnaabtal

Sie ist unverwüstlich, die eiserne Gitterbrücke aus der Besatzungszeit mit ihrer Fahrbahn aus Holzbalken und ist Treffpunkt zwischen Falkenberg Plateau und Stiftländer Teichpfanne, samt Waldnaabaue. Als träg sich windender Tieflandfluss kommt die Waldnaab aus dem großen flachen „Suppenteller" der Teichpfanne. Urplötzlich bei Gumpen stellen sich ihr massive Granitwände oder Wollsäcke entgegen. Das war nicht immer so. Jahrmillionen lang ging es bequem weiter wie zuvor. Dann, vor ca. acht Millionen Jahren, begann sich von hier ab südlich der Untergrund aus Falkenberger Granit zu heben. Der Fluss nahm die Herausforderung an und hielt dagegen. So schnell wie der harte felsige Untergrund angehoben wurde – und wird – so schnell schnitt und schneidet sich auch heute noch die Waldnaab in den Granit.

Aus dieser Auseinandersetzung entstand das Wunderwerk des Waldnaabdurchbruchs. Malerische Felspartien ragen manchmal bis zu 50m auf. Stromschnellen und Stromstillen, Steps and Pools, wie auch Geologen sagen, regulieren auf natürliche Weise die Fließgeschwindigkeit der Naab. Ohne die Bremse der Stromschnellen würde das Tal wegen seines starken Gefälles oft trocken liegen oder die Landschaft südlich davon immer wieder überschwemmt werden. Die kleineren Zuflüsse zur Waldnaab, die auf dem Falkenberg Plateau entstehen, kommen mit dem Einschneiden in den Granit nicht nach. Je näher sie der Mündung kommen, umso stärker wird ihr Gefälle. Der Schwallohbach, 80 m oberhalb vom Butterfass, mündet in der Waldnaab in einem Hängetal mit einem mehr oder weniger sichtbaren Wasserfall, je nach Wassermenge.

Quelle: Lust auf Natur/Landkr. TIR

Waldsassen im Stiftland

Waldsassen

Waldsassen wurde durch das Kloster bekannt, dass um 1130 als Eremitenniederlassung entstand und 1133 in ein Zisterzienserkloster umgewandelt wurde. Neben diesem historischen Bauwerk gibt es außerdem die Basilika, die Stiftsbibliothek und die Wallfahrtskirche Kappl zur Hl. Dreifaltigkeit zu bestaunen. Nähere Informationen à Kulturführer

Quelle: Kulturführer

Wondreber Totentanz

Wondreber Totentanz

Die im Jahre 1669 vollständig erneuerte Friedhofkapelle St. Michael birgt in ihrem Inneren eine beachtenswerte getäfelte Holzdecke, die auf 28 Feldern die Bilder eines Totentanzes zeigt. Es sind  Darstellungen nach Motiven des Wiener Hofpredigers Abraham a Santa Clara. Jede der düsteren Szenen ist mit einem lateinischen Bibelzitat über- und der freien deutschen Übersetzung in einem zweizeiligen Reim unterschrieben.
Im Gegensatz zu den in dieser Epoche üblichen farbenprächtigen Darstellungen ist das Werk in Grisaille-Technik (Grau-in-Grau-Malerei) ausgeführt.
Dieser Totentanz soll verstanden werden als eine Mahnung an den Menschen, stets wachsam und jederzeit darauf vorbereitet zu sein, vor das jüngste Gericht zu treten, da der Tod allgegenwärtig ist.

Quelle: www. fichtelgebirge.bayern-online.de/die-region/staedte-und-gemeinden/tirschenreuth/sehenswertes/wondreber-totentanz/